Der Kräuterreichtum des Bergwiesenheus verlangt selbstverständlich eine große Sorgfalt bei der Heuwerbung, um die kostbaren und aromatischen Pflanzen nicht zu zerschlagen. Wir können jedoch guten Gewissens versichern, dass in unserem Heu viele gut erhaltene Kräuter vorhanden sind.
Die große Sorgfalt, die wir in die Heuwerbung legen, dokumentiert sich in dem von der LUFA gemessenen geringen Gehalt an Sand in unserem Heu (0,0%). Weitere Werte sind: Rohprotein 9,0 %, Rohfaser 31,5 %, 10,4 %, Strukturwert von 3,74, ME 8,3 MJ/kg bei einer RNB von -2,6 g/kg (alles bezogen auf TM).
Unser Heu enthält neben einer Vielzahl von wertvollen Gräsern (Lieschgras, Fuchsschwanz, Goldhafer, Knaulgras, Weidelgras uvm.) einige der aromatischsten Grünlandkräuter wie Bärwurz (Rote-Liste-Pflanze), Stochschnabel, Kümmel, Kerbel, etc., jedoch keine Giftpflanzen wie scharfen Hahnenfuß, stumpfblättrigen Ampfer oder Jakobskreuzkraut.




